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EIN BERICHT AUS DEM INNEREN VON KOKOON

Immer noch hier. Wir bauen auf die Kokoon-Art.

Große Klinikfassade mit Logo
Im Eigentum von Kokoon. Kokoon Advanced Wellness Clinic, Calle Ángel Guimerá 10, Arguineguín, Gran Canaria. Zugleich Sitz der spanischen Gesellschaften.

Es gibt eine ganz besondere Art von Morgen an der Südküste Gran Canarias, wo der Atlantik nah ist und der europäische Winter weit entfernt scheint. Wer den Namen Kokoon bisher nur gehört hat, versteht ihn am besten, wenn er nach Arguineguín fährt – nicht zu einer Visualisierung oder einer Präsentation, sondern zu zwei Straßen in einem Ort, in dem Menschen bereits den Winter verbringen und das Licht lange bleibt.

Die erste Tür befindet sich in der Calle José Clavijo y Fajardo 3, eine kompakte VIP-Klinik für Regeneration. Die zweite befindet sich in der Calle Ángel Guimerá 10, eine größere Etage, die zugleich Sitz der spanischen Gesellschaften ist. Diese beiden Advanced Wellness Clinics, die Kokoon gehören, von Kokoon umgebaut wurden und kurz vor der Eröffnung stehen, sind das, was das Unternehmen heute ausmacht. Wer auf dem Bürgersteig steht, sieht das Bild sich verändern, denn hier bittet kein Unternehmen mehr darum, sich ein Gebäude vorzustellen. Hier steht ein Unternehmen vor einem.

WAS SIE BEIM EINTRETEN ERWARTET

Eine Advanced Wellness Clinic vereint Hightech-Regeneration und Wellness unter einem Dach, mit Geräten und Protokollen, die Menschen einen spürbaren Auftrieb geben sollen. Wellness und Regeneration stehen an erster Stelle; lizenzierte medizinische Leistungen folgen, sobald die örtliche Genehmigung vorliegt.

Klinik 1 in der Calle José Clavijo y Fajardo 3 ist die kompakte Regenerationstür. Klinik 2 in der Calle Ángel Guimerá 10 ist die größere Etage und der Sitz der spanischen Gesellschaften.

Kokoon Clavijo, Außenansicht der Klinik in Arguineguín
Im Eigentum von Kokoon. Die VIP-Klinik, Calle José Clavijo y Fajardo 3, Arguineguín, Gran Canaria.

Das Eigentum an den Immobilien liegt bei der Kokoon Properties Spain SL, der Betrieb bei der Kokoon Global SL. Beide Gesellschaften gehören vollständig der KOKOON GLOBAL PLC im Vereinigten Königreich, und Mehrheitsaktionärin der PLC ist die Solli Holding 2 S.L., die ebenfalls in Arguineguín eingetragen ist. Die Gebäude wurden bar bezahlt, und die Struktur, die diese Kliniken betreibt, hat keine Bankschulden.

Die kleinere Klinik befindet sich bereits seit mehr als einem Monat in einer stillen Soft-Opening-Phase, damit das Team von echten Gästen lernen konnte, während der Innenausbau abgeschlossen wird. Wenn die Fassaden angebracht sind, ist Kokoon kein Name mehr, über den man spricht, sondern ein Ort, den man betritt.

Die ersten Besuche brauchen keine Kampagne von einem anderen Kontinent. Gran Canaria hat bereits Profifußball in Las Palmas, Profibasketball in der Hauptstadt, Tennis und Golf das ganze Jahr über im Süden und Familien, die bleiben, wenn die Sportler reisen. Die beiden Türen in Arguineguín sind auch für dieses Leben gebaut: für Menschen, die hier leben, hier trainieren und sich auf der Insel regenerieren wollen, nicht nur für diejenigen, die mit dem Winter kommen.

Wenn beide Kliniken ihren täglichen Rhythmus gefunden haben, besteht der nächste Schritt darin, weitere Gebäude zu kaufen, die Arbeit unter Beweis zu stellen und dann zu wachsen.

DIE METHODE, DIE DIE KARTE MÖGLICH MACHT

Die Kokoon-Art ist nicht geheimnisvoll. Sie ist eine beharrliche Arbeitsreihenfolge, die das Team in jeder Stadt wiederholt: Mitglieder vor Mauern. Eine lokale Mitgliederbasis wird aufgebaut, bevor das Unternehmen kauft und entwickelt, sodass die Kunden bereits da sind, wenn die Zahlen stimmen – nicht nur, um die Kosten zu decken, sondern um Gewinn zu erzielen. Am Anfang kann das langsamer wirken, denn die meisten Unternehmen zeigen Ihnen ein Gebäude und hoffen, dass die Menschen kommen. Kokoon bittet die Menschen, zuerst beizutreten, und das ist sicherer als leere Räume, die auf einem Kredit stehen.

Die Mitgliedschaft ist ein Produkt, das jeder kaufen kann, wenn die Klinikseiten sie anbieten, und die Einnahmen aus Mitgliedschaften haben inzwischen begonnen. Es sind die ersten betrieblichen Einnahmen dieser Art seit der Gründung des Unternehmens, was bedeutet, dass der laufende Betrieb nicht auf eine neue Runde von Aktionären warten muss.

Aktien sind eine andere Tür. Der Handel ist nicht öffentlich: Er findet auf einer unternehmenseigenen Plattform statt, auf Einladung, über Personen, die das Team kennt, und es gibt keinen offenen Zugang zum Kauf von Aktien. Privater Handel und Mehrheitsbesitz sorgen dafür, dass die Arbeit in den Händen derer bleibt, die sie aufbauen. Aktienrückkäufe sind Unternehmenspolitik. Fünfundzwanzig Prozent des Nettogewinns werden zurückgelegt, um Aktien von frühen Aktionären zurückzukaufen, beginnend mit den Menschen, die die Mitgliederbasis Tag für Tag wachsen lassen, und diese Arbeit ist im Gange.

Dieser Artikel beschreibt ein Unternehmen und eine Methode. Er ist kein Angebot von Aktien, kein Prospekt und keine Renditeprognose.

Die langfristige Karte umfasst dreihundert Kliniken in dreihundert Städten in vierunddreißig Ländern. Das ist das Ziel, keine Behauptung, dass diese Türen heute geöffnet sind. Kleinere Orte brauchen vorab mehr lebenslange Mitglieder, und größere Märkte haben eine andere Messlatte, aber die Regel ändert sich nicht: zuerst die Mitglieder, dann eigene Immobilien, und das Team vor Ort bestimmt das Tempo. Das Ende der Geschichte sollte gewöhnlichen Menschen gehören – ohne Fremdverschuldung, mit vielen Aktionären und vielen Mitgliedern.

Ein Börsengang wurde einmal diskutiert, doch dabei ging es nie darum, Geld aus einer Show zu brauchen. Das Unternehmen brauchte Systeme, die Volumen bewältigen können, und diese Systeme wurden intern entwickelt. Das Warten hat geholfen, denn die Einstellung von fünfzig bis achtzig zusätzlichen Verwaltungskräften hätte alte Kosten festgeschrieben, während digitale Werkzeuge mit derselben Belegschaft und strengerer Kontrolle schneller vorankamen. Eine Eröffnung zwei Jahre früher hätte zudem ältere Geräte bedeutet, sodass das Warten das Kapital geschützt hat.

WER ES AUFBAUT

Kokoon begann nicht als Ausschuss. Es begann als die Idee eines Gründers – die von Per Jacob Solli – und wurde dann zu einem Team. Die Geschäftsleitung arbeitet in Vollzeit im Unternehmen. Mehr als sechzig unterstützende Teamleiter weltweit arbeiten jeden Tag daran, viele von ihnen seit Jahren, dazu rund zweihundert weitere im erweiterten Kreis. Sie investieren Zeit und Geld für dasselbe Ergebnis und dieselbe Mission.

Wer bei dieser Arbeit nach einem einzelnen Mann am Mikrofon sucht, verfehlt den Kern. Das Bild besteht aus Betriebsverantwortlichen, Anwälten, Klinikpersonal, Vertriebsleitern und Menschen, die geblieben sind, als es die einfache Geschichte gewesen wäre, zu gehen.

Das Team spricht noch immer von einem Mitgründer, der vor einigen Monaten verstorben ist – einem Freund, der vom allerersten Tag an an der Seite des Gründers stand. Bei Kokoon-Veranstaltungen sagte er, was viele im Saal bereits empfanden: Wir wollen nur das Beste für die Menschen und das Beste für die Welt. Dieser Satz hat ihn überdauert, und er ist noch immer die Mission. Sie sind nicht hier, um Gesundheitssysteme, Banken oder Versicherer zu bekämpfen. Sie sind hier, um ein privat betriebenes Modell aufzubauen, das den Menschen an erste Stelle setzt, einschließlich gesunder Ernährung, mehr lokaler Landwirte und Fischer und mehr lokaler Produktion.

WAS DIE SCHWEREN JAHRE SIE GELEHRT HABEN

Die Pandemie schloss den Korridor zwischen Europa und den Vereinigten Staaten genau in dem Moment, als der Vorstoß in die USA bereit war, und dieser Weg kam zum Stillstand. Spanien war monatelang im Lockdown, und die Geopolitik veränderte sich rasant, doch das Unternehmen überlebte ohne Bankschulden, während das Kernteam und der erweiterte Kreis auf Provisionsbasis arbeiteten. Die Lehre, die sie daraus gezogen haben, ist kurz: keine Abkürzungen, die Immobilie besitzen, die Geräte kaufen und nicht mit Angst vor einer Hypothek aufwachen.

Das meiste von dem, was Kokoon tut, sieht die Öffentlichkeit nie. Fast alles geschieht im Stillen und verteilt sich auf viele Länder. Was die Menschen jetzt sehen können, sind zwei Türen, die sich an der Südküste öffnen, und hinter diesen Türen liegen Jahre der Vorbereitung.

DIESELBEN ZIELE, KLARERE REIHENFOLGE

Die Orte, die von Anfang an genannt wurden, sind weiterhin der Plan. Was sich ändert, ist, welche Tür sich zuerst öffnet – je nach lokaler Nachfrage, Regulierung und dem Wohl der Mitglieder und Investoren. Man baut nicht dort, wo die Menschen wegziehen. Reihenfolge ist Disziplin, kein Rückzug.

Gran Canaria ist jetzt Heimatbasis und Prototyp, mit einem größeren Medical Resort, das später geplant ist, nachdem die Kliniken das Modell bewiesen haben. Kreta in Griechenland ist als Elite-Sportcampus für Sportmedizin und Sportforschung mit einer Klinik geplant und wird der einzige vollwertige Sportcampus der Gruppe sein. Norwegen verfolgt Prime Living auf einem eigenen Weg, mit fünf Satellitenkliniken, die später in der Reihe nach Miami und Kopenhagen folgen. Kopenhagen ist nach Miami als europäischer Knotenpunkt für Satellitenkliniken geplant, die Skandinavien und Mitteleuropa versorgen. In den Vereinigten Staaten steht Miami an erster Stelle der Satellitenkliniken, sobald Mitgliederbasis und Standortbedingungen es zulassen. Beverly Hills wurde geprüft, doch die örtlichen Gegebenheiten machten Miami zum klügeren ersten Schritt, wobei der Weg zum größeren Resort parallel zu dieser Arbeit verläuft: dieselbe Ambition, besserer Boden.

Nach dem Prototyp auf Gran Canaria lautet die Reihenfolge der Satellitenkliniken Miami, dann Kopenhagen, dann die Kliniken in Norwegen. Prime Living bleibt ein separater Weg. Mauretanien und Afrika liegen weiter in der Zukunft: Auf dem Mauretanien-Weg ist bereits Land vorhanden und die rechtlichen Pläne sind fertig, während Wasser, Lebensmittel und Ernährung im Wüstenmaßstab auf Kapital und Umsetzung warten.

Prime Living in Norwegen und in den Vereinigten Staaten ist ein Maßstab für die Ambition. Menschen brauchen bessere Orte zum Leben, wenn sie älter werden, sie wünschen sie sich, und es gibt zu wenige Wohnungen dieser Art. Wenn ein Markt Hunderttausende von Wohnungen verlangt und der Plan nur einen Bruchteil dieser Zahl umfasst, dann ist der Plan ein Ausschnitt nachgewiesener Nachfrage und keine Fantasie. Hören Sie auf den Bedarf, bevor Sie die Kosten berechnen.

Der langfristige Klinikplan bleibt bei dreihundert Satellitenkliniken in dreihundert Städten in vierunddreißig Ländern. Das ist die Karte, und die beiden Türen in Arguineguín sind der Anfang.

WARUM DIE MEDIZIN AUF GRAN CANARIA BLEIBT UND DER SPORT NACH KRETA GEHT

Ein riesiger Medizin- und Sportkomplex auf Gran Canaria war zu groß, weil die Insel über ausgedehnte Schutzgebiete verfügt und Genehmigungen in dieser Größenordnung nicht realistisch waren. Als ein Standort wegen seiner Größe abgelehnt wurde, lautete die öffentliche Botschaft, dass ein kleineres Hotel und die Verlagerung des Sportcampus von demselben Grundstück einen Weg eröffnen würden. Das Team hat die Größe angepasst. Die Medizin bleibt auf Gran Canaria, in einem Maßstab, den die Insel genehmigen kann, und der Sport geht nach Kreta. Neue Pläne, die mit dem Rechtsteam erarbeitet wurden, entsprechen dem, was Gran Canaria akzeptieren wird, sodass sie sich anpassen, wenn sich die Insel anpasst.

Wo ein Geschäft ihren rechtlichen Standard nicht erfüllen kann, ziehen sie sich zurück. Dazu gehört auch ein früheres Gebäudeprojekt, das nach jahrelangen Verzögerungen seitens des Verkäufers und fehlenden Unterlagen aufgegeben wurde – kein Lizenzversagen auf Seiten von Kokoon.

WASSER UND ENERGIE AUS DEM MEER

An dieser Küste liegen sie direkt am Atlantik, daher ist das geplante Medical Resort so konzipiert, dass es sein eigenes Wasser und seinen eigenen Strom erzeugt, wobei der Strom die Entsalzung antreibt. Dieselbe Idee ist für spätere Projekte am Wasser in Afrika, für Prime Living am Wasser und für ein größeres Resort in Miami vorgesehen. Die Technologie existiert, doch die Umsetzung hängt weiterhin von Partnern, Kapital und der Arbeit vor Ort ab.

WAS ALS NÄCHSTES KOMMT

Die nächste Aufgabe besteht darin, die beiden Kliniken in Arguineguín fertigzustellen, sie ordentlich zu eröffnen, die Mitglieder zu betreuen und die Mitgliederbasis zu vergrößern. Danach rückt die Reihe der Satellitenkliniken vor: zuerst Miami, dann Kopenhagen, danach die fünf Kliniken in Norwegen, während Prime Living in Norwegen auf einem eigenen Weg geplant wird.

Weiter in der Zukunft, nachdem die Kliniken das Modell bewiesen haben, sieht der Plan ein größeres Medical Resort auf Gran Canaria vor, Kreta für den Spitzensport, Miami für die Größenordnung der Vereinigten Staaten sowie Mauretanien und Afrika, wenn Kapital auf Pläne trifft, die bereits auf dem Tisch liegen. Das Unternehmen will seine Vermögenswerte besitzen, sein Wasser, wo das Meer es zulässt, seine Plattform und sein Tempo – ohne Bankschulden, bei Aktien nur auf Einladung, bei Mitgliedschaften offen und im Besitz vieler.

DAS GEFÜHL, WENN MAN DIE FAKTEN STEHEN LÄSST

Es gibt eine besondere Stille, die eintritt, wenn eine Geschichte, die man Ihnen erzählt hat, nicht zu der Straße vor Ihnen passt. Was dort jetzt steht, sind zwei eigene Türen, eine britische Muttergesellschaft, eine spanische Holding, eine Mitgliedschaft, die Menschen bereits kaufen, eine Rückkaufpolitik, die bereits läuft, ein Team von Hunderten, die nicht gegangen sind, ein Gründer, der noch immer hier ist, und ein Mitgründer, dessen Worte der Saal noch immer in sich trägt.

Das ist keine Rede. Es ist ein Bürgersteig in Arguineguín, und die Kliniken dort eröffnen bald.

Immer noch hier. Wir bauen auf die Kokoon-Art.

Das Kokoon-Team
Arguineguín, Gran Canaria

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